Heute ist Weltkrebstag

Wahrscheinlich kennst oder kanntest du jemanden, bei dem irgendwann in seinem Leben Krebs diagnostiziert wurde.
Die meisten Patienten, die ich während meiner gesamten Berufstätigkeit betreute, hatten Krebs. Viele Jahre lang war es meine Aufgabe, die Ernährung dieser Patienten zu verbessern, damit sie die Krebsbehandlung besser vertragen um ihnen so ihre Lebensqualität so gut wie möglich zu erhalten.
Die Ernährung hat selbst keine heilende Wirkung. Aber wenn man sich dieser Krankheit – die sich verheerend auf den Körper auswirken kann – stellen muss, ist ein guter Ernährungszustand sehr wichtig. So können die Behandlung und die daraus und aus der Krebserkrankung selbst resultierenden Symptome besser verkraftet werden.
Darüber hinaus machen Familie, psychologische Unterstützung und ein gutes medizinisches Team den Unterschied in der Behandlung von Patienten aus.
Je früher Krebs erkannt wird, desto eher kann gehandelt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Menschen Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung haben und sich regelmäßig untersuchen lassen können.

Ein Drittel der Krebserkrankungen kann durch den Lebensstil verhindert werden. Einer der Gründe, warum ich hier schreibe, ist eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Sie bereichert nicht nur unseren das Empfinden unseres Gaumens, sondern sie trägt auch zu zu unserer Gesundheit bei.

Wusstest du, dass die Ernährung Teil der Behandlung ist, die eine an Krebs erkrankte Person erhalten sollte?

Heute ist Weltkrebstag

Der World Cancer Research Fund International schätzt, dass ein Drittel der Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden!

Hier in meinen Blog kannst du mehr dazu lesen:
https://www.ich-esse-gesund.at/ein-drittel-der-krebserkrankungen-koennen-durch-einen-gesunden-lebenstil-vermieden-werden/

Und hier ist ein Artikel zur Wichtigkeit der Ernährung bei Krebspatienten:
https://www.ich-esse-gesund.at/diatologie-und-onkologie-gemeinsam-zum-wohlbefinden-der-patienten/

„Hoffnung ist der Sonnenstrahl hinter den Wolken“. Engelbert Schinkel