Weltgesundheitstag 2019

Frei nach María Montessori: „Sät die guten Ideen in den Kindern, selbst wenn sie diese nicht verstehen. Die Jahre werden sich darum kümmern sie zu entziffern und im Herz zum blühen zu bringen“.

Die Bildung zum Thema Gesundheit beginnt zu Hause. Von Geburt an bekommt das Kind Verhaltensmuster von den Eltern und/oder Bezugspersonen vorgelebt. Ganz früh schon, beginnen sie mit dem Erlernen von Gewohnheiten, die sie dann ihr ganzes Leben lang begleiten. Sind das nun gesunde Gewohnheiten, dann fördert das ihre Entwicklung und sie haben es schließlich auch als Erwachsene leichter diese gesunden Angewohnheiten einfach weiter zu leben, anstatt sich schlechte Gewohnheiten abgewöhnen zu müssen.

Gestern war Weltgesundheitstag. Zu diesem Anlass habe ich ein paar „Samen von gesunden Ess-Gewohnheiten gesät“, und zwar in einer vierten Klasse Volksschule in Wien.

Denn, die Ernährung ist die erste Medizin!

Beat the street in der Donaustadt!

Letztes Wochenende hatten wir noch einen Grund mehr, Sport mit unseren Fahrrädern zu treiben. So wie viele motivierte und nette Eltern, die wir auf unserem Weg trafen. Meine Tochter und ich waren in unserem Bezirk in Wien (Donaustadt) unterwegs um Punkte für das Spiel „Beat the street“  zu sammeln. Ein Spiel, mit dem Ziel, einen gesunden Lebensstil zu fördern. Es wird von der Stadt Wien gefördert und dauert 6 Wochen. Kinder, Eltern und Familie bekommen Anhänger und Chipkarten zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer fahren, wann immer sie Zeit und Lust haben, nacheinander mehrere Standorte mit sogenannten „Beat boxen“ ab, wo sie ihre Anhänger oder Chipkarten scannen.  Für jede, zwischen Boxen, zurückgelegte Strecke gibt es Punkte für die Person und auch für das Schul-Team. Je mehr Boxen, desto mehr Punkte.

Es ist eine großartige Idee, über Belohnungen wie Punkte bei einem Spiel die Motivation der Kinder zu heben, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Bei den Kindern wird so eine positive Assoziation mit Sport geschaffen und im Hirn werden Mechanismen aktiviert, die das Belohnungssystem durch Dopamin direkt beeinflussen. Jedes aufleuchten und piepsen einer Beat-Box ist eine Dopaminstimulation für die Kinder, die den Anreiz schafft weiterhin Sport zu treiben. Die Tatsache, das jedes Kind aktiv zum Erfolg des eigenen Teams, der Schule, beitragen kann, stärkt die Bindung zwischen den Kindern und ihrer Schule.

Einen herzlichen Glückwunsch an die Schule, die am meisten Punkte fahren, laufen oder gehen wird. Ich hoffe, dass die Motivation sich zu bewegen und Sport zu treiben bei allen Teilnehmern auch über den Wettbewerb hinaus bestehen bleibt!

Ein gruseliges Halloween-Himbeer-Tiramisu für unsere Kleinsten!

Eine Nachspeise für einen speziellen Anlass:

Zutaten für ca. 10 Kinder-Portionen

  • 4 Eier
  • 100 g Zucker
  • 400 g Mascarpone
  • 300 g Biskotten
  • 200 ml Orangensaft
  • 300 g Himbeeren (evtl. tiefgekühlt)
  • Kakaopulver
  • Rote und Schwarze Lebensmittelfarbe
  • Zucker-Augen

Zubereitung:

Die Eier in Dotter und Eiklar trennen.
Die Dotter mit dem Zucker schaumig rühren. Mit der Mascarpone vermischen.
Das Eiweiß zu Schnee schlagen und unterheben.
Je Zwei bis drei Esslöffel der Creme in ein anderes Gefäß geben und mit der roten, bzw. schwarzen Farbe einfärben.
Die kurz in Orangensaft getunkten Biskotten abwechselnd mit der Creme in eine Form schlichten. Nach der ersten Schicht Creme die Himbeeren gleichmäßig verteilen. Anschließend wieder Biskotten auflegen und Creme darüber.
Mit den eingefärbten Cremen und den Zucker-Augen monsterhaft verzieren.
Für einige Stunden kühlen und vor dem servieren an den nicht geschmückten Stellen mit Kakaopulver bestreuen.