Wir sind Trend im September!

Gemüse: Broccoli, Chinakohl, Eisbergsalat, Endiviensalat, Erdäpfel, Fenchel, Bohnen, Fisolen, Erbsen, Häuptelsalat, Karfiol, Karotten, Knoblauch, Kohl, Kohlrabi, Kohlsprossen, Kraut, Kürbis, Lollo Rosa Salat, Mangold, Pilze, Melanzani, Paprika, Paradeiser, Pastinaken, Porree, Radicchio, Radieschen, Rettich, Rote Rüben, Rucola, Sellerie, Spinat, Stangensellerie, Vogerlsalat, Zucchini, Zuckermais, Zwiebel

Obst: Äpfel, Birnen, Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Holunder, Pfirsiche, Preiselbeeren, Weintrauben, Zwetschken

Kräuter und Gewürze: Der Schatz in der Küche!

Für die meisten von uns Menschen wäre es undenkbar die Speisen ohne Gewürzen oder Kräuter zuzubereiten und zu essen. Oregano, Paprika, Curry, Chili, Zimt und Vanille sind nur einige von der Vielzahl an Gewürzen die auf dieser Welt verwendet werden. Sie sorgen für den manchmal kleinen, manchmal großen Unterschied zwischen verschiedenen Speisen und sogar auch zwischen den verschiedenen Kulturen. Koriander und Zwiebel, beispielsweise sind aus der lateinamerikanischen Küche nicht wegzudenken. Knoblauch, Basilikum und Oregano sind für die mediterrane Küche unentbehrlich. Curry, Ingwer und Kardamon definieren die Geschmäcker der asiatischen Küchen. Kannst du dir eine indische Speise ohne Curry vorstellen, eine Pizza ohne Oregano, ein Gulasch ohne Paprika, ein Gazpacho oder ein Sauerkraut ohne Kümmel oder eine Paella mit Meeresfrüchten ohne Safran?

Eine Zufallsentdeckung

Kräuter und Gewürze werden aus den verschiedenen Teilen von Pflanzen gewonnen. Sie werden verwendet um den Speisen zusätzliche Aromen und Geschmack zu verleihen. Das Würzen von Speisen wahr wahrscheinlich ein zufälliger Prozess, bei dem Jäger und Sammler beispielsweise Fleisch mit bestimmten Blättern, Rinden oder Hölzern umwickelt haben oder mit Beeren eingerieben um die Haltbarkeit zu verlängern. Dabei stellten sie wohl fest, dass sie solchermaßen auch den Geschmack der Speisen verbessern konnten.

Die Geschichte von Kräutern und Gewürzen

Gewürze wurden schon im Altertum aus der Erfahrung heraus angewandt, dass verschiedene Kräuter und Gewürze die Fähigkeit hatten Nahrungsmittel haltbarer zu machen. Heute wissen wir, dass beispielsweise die Oxidation von Lipiden verzögert wird und somit das ranzig werden herausgezögert wird, außerdem trägt auch die antibakterielle Wirkung zu einer längeren Haltbarkeit bei.


Schon im Agypten des Altertums wurden bestimmten Gewürzen und Kräutern medizinische Wirkung nachgesagt. In Rom wurden ebenfalls unzählige Gewürze zum würzen der Speisen verwendet die auch heute noch zur mediterranen Küche zählen, zum Beispiel Oregano, Dille oder Majoran. Ihnen wurden auch medizinische und auch aphrodisische Eingenschaften zugeschrieben.

Wir müssen uns der Wichtigkeit von Gewürzen für die Entwicklung der Küche bewusst sein. Die Suche nach Gewürzen hat Chistoph Kolumbus nach Amerika verschlagen. Er wollte einen alternativen Seeweg nach Asien finden um, wie Marco Polo es früher gemacht hat, eine neue Handelsroute zu etablieren auf der Gewürze von Asien nach Europa transportiert werden könnten.

Im Mittelalter war es ein Zeichen von hohem Status, beim zubereiten der Gerichte viele und exotische Gewürze zu verwenden. Gewürze wurden manchmal sogar als Zahlungsmittel verwendet.

Die Eigenschaften von Kräutern und Gewürzen

In Studien konnten positive Einflüsse von Kräutern und Gewürzen auf die Gesundheit gezeigt werden, hervorgerufen durch enthaltene bioaktive Substanzen. Das sind Stoffe die in kleinen Mengen in Pflanzen oder Nahrungsmitteln vorkommen, wie zum Beispiel Organoschwefelverbindungen, Saponine, Phenole oder Polysaccharide und therapeutische Eigenschaften besitzen beispielsweise antioxidativ, antiinflammatorisch, antidiabetisch, antihypertensiv, antimikrobiobisch. In letzter Zeit wird auch der Einfluss von Gewürzen auf die Verdauungsgesundheit erforscht (prebiotisches Potential).

Beispielsweise wurde Knoblauch in Studien mit antioxidativen, antiinflammatorischen, antibakteriellen, antimykotischen, immunomodulierenden, cardiovaskulären, antikarzinogenen, hepatoprotektiven, das Verdauungssystem schützend, antidiabetischen und auch neuroprotektiven Eigenschaften in Verbindung gebracht.

Ingwer wurde in Studien mit Blutzuckerspiegel senkenden und mit antiinflammatorischen und außerdem mit antioxidativen und antimikrobiellen Eigenschaften in Verbindung gebracht.

Kurkuma wurde in den letzten Jahren viel studiert, vor allem wegen der antioxidativen und antiinflammatorischen Eigenschaften. Teilweise wird sogar vorgeschlagen Kurkuma bei Autoimmunerkrankungen und rheumatischen Erkrankungen unterstützend oder auch bei Krebserkrankungen einzusetzen.

Für Zimt konnte sowohl in in-vitro als auch in in-vivo Studien an Tieren diverse Eigenschaften gezeigt werden: Reduktion von Blutzucker, Cholesterinspiegel, Blutdruck. Das legt nahe, dass Zimt einen guten Einfluss auf das Herz-Kreislaufsystem hat. Abgesehen davon finden sich für Zimt die üblichen Eigenschaften: antiinflammatorisch, antimikrobiell, antiparasitär, antioxidativ und freie Radikale reduzierend.

Es konnte auch gezeigt werden, dass Oregano, Salbei, Rosmarin, Pfefferminze, Basilikum und Thymian Aufgrund der hohen Menge an Phenolen antioxidativ wirken. Nelken wiederum wirkten unterstützend bei der Anwendung von Antibiotika auf orale Bakterien.

Kräuter und Gewürze beinhalten generell viele bioaktive Substanzen. Studien weisen darauf hin, dass diese in größerem Umfang erforscht werden sollten um die Mengen an Kräutern und Gewürzen die von der Bevölkerung konsumiert werden sollten besser abschätzen zu können.

Die vielfältigen positiven Auswirkungen von Kräutern und Gewürzen auf die Gesundheit können sich vor allem dann entfalten, wenn der gesamte Lebensstil auf Gesundheit ausgerichtet ist: gesund Essen, ausreichend Bewegung. Sie komplementieren das gesunde Essen mit einer interessanten sensorischen Wahrnehmung und tragen so zum Erfolg von vielen Rezepten bei. Es können durch die Verwendung von Kräutern und Gewürzen oft auch andere, nicht so vorteilhafte Zutaten reduziert oder gar weggelassen werden wie beispielsweise gesättigte Fettsäuren, Salz oder auch Zucker. Das ermöglicht in weiterer Folge die Zubereitung von gesünderen Speisen die obendrein ausgezeichnet schmecken.

Kräuter und Gewürze helfen dir dein Essen mit Gesundheit zu würzen!

Hierbas y especias: El tesoro resguardado en cada cocina!

Para la mayoría de las personas sería impensable preparar y saborear su comida sin especias ni hierbas. El orégano, el pimentón, el curry, el chili, la canela y la vainilla son solo algunos de los muchos condimentos que existen y se usan en el mundo. Hacen la pequeña o gran diferencia en las recetas e incluso distinguen culturas. El cilantro y la cebolla, por ejemplo, son indispensables en la cocina latinoamericana. El ajo, la albahaca y el orégano son indispensables para la cocina mediterránea. El curry, el jengibre y el cardamomo definen los sabores de la cocina asiática. ¿Te imaginas un plato hindú sin curry, una pizza sin orégano, un gulash sin pimentón, un gazpacho o un chucrut sin comino o una paella de mariscos sin azafrán?

Un descubrimiento debido al azar

Las hierbas y especias provienen de diferentes partes de la planta, y se utilizan para impartir un aroma y sabor a los alimentos. Condimentar los alimentos fue un proceso que de alguna manera se inició de manera fortuita. Cuando cazadores y recolectores al envolver por ejemplo la carne para prolongar su duración, la envolvieron con ciertas hojas, arbustos, cortezas, bayas, etc… y notaron que luego éstas podían darle un mejor sabor.

Las hierbas y especias en la antigüedad

Las especias se han utilizado en la antigüedad debido a la experiencia de que varias hierbas y especias tienen la capacidad de hacer que los alimentos sean más duraderos. Hoy, sabemos que por ejemplo, la oxidación de los lípidos se retrasa, lo que retrasa la ranciedad, y el efecto antibacteriano que poseen también contribuye a una vida útil más larga.

Ya en el antiguo Egipto, incluso se les atribuyeron a algunas hierbas y especias ciertas propiedades terapéuticas. En la antigua Roma también se utilizaban un sin número de ellas para condimentar la comida. Y en la actualidad aún hacen parte de la cocina mediterránea, como: el orégano, el eneldo o la mejorana. A las que también se les atribuía propiedades medicinales o afrodisíacas.

Tan importantes han sido los condimentos en el desarrollo de la gastronomía que tenemos actualmente, que no podemos olvidar que hasta Cristóbal Colón llegó al continente americano en su búsqueda por encontrar especias. Él inicialmente pretendía encontrar una ruta marítima alternativa a Asia, como solía hacer Marco Polo, y establecer de esta manera una nueva ruta comercial en la que las especias pudieran transportarse de Asia a Europa.

En la Edad Media, era una señal de alto estatus usar muchas y exóticas especias en la preparación de los platos. Las especias a veces incluso se usaban como medio de pago. De ahí la conocida frase: „pagar en especias“.

Propiedades de las hierbas y especias

En estudios se ha podido constatar los efectos positivos de las hierbas y especias en la salud, debido ​​a las sustancias bioactivas que contienen. Estas son sustancias que se encuentran en pequeñas cantidades en plantas o alimentos, como: compuestos sulfurados, saponinas, fenoles o polisacáridos. Que les confieren propiedades terapéuticas, por ejemplo, como antioxidantes, antiinflamatorias, antidiabéticas, antihipertensivas, antimicrobianas. En los último años, también se ha explorado su influencia en la salud digestiva (potencial prebiótico).

Por ejemplo, en estudios, el ajo se ha asociado con propiedades antioxidantes, antiinflamatorias, antibacterianas, antifúngicas, inmunomoduladoras, cardiovasculares, anticancerígenas, hepatoprotectoras, protectoras del sistema digestivo, antidiabéticas y neuroprotectoras.

El jengibre se ha relacionado en estudios con la reducción del azúcar en la sangre y las propiedades antiinflamatorias, antioxidantes y antimicrobianas.

La cúrcuma se ha estudiado ampliamente en los últimos años, principalmente debido a sus propiedades antioxidantes y antiinflamatorias. En algunos casos, incluso se sugiere usar la cúrcuma como coadyuvante en enfermedades autoinmunes y enfermedades reumáticas, o usarla simultáneamente en terapias oncológicas.

Para la canela, se han demostrado varias propiedades en estudios en animales in vitro e in vivo: reducción de azúcar en la sangre, nivel de colesterol y presión arterial. Esto sugiere que la canela tiene un efecto positivo sobre el sistema cardiovascular. Aparte de eso, la canela tiene las propiedades habituales: antiinflamatoria, antimicrobiana, antiparasitaria, y antioxidante.

También se ha demostrado que el orégano, la salvia, el romero, la menta, la albahaca y el tomillo tienen un efecto antioxidante debido a la gran cantidad de fenoles. Los clavos, por otro lado, se ha encontrado que han contribuido positivamente al tratamiento con antibióticos sobre las bacterias orales.

Las hierbas y especias generalmente contienen muchos compuestos bioactivos. Los estudios indican que estos deben explorarse en mayor profundidad para estimar mejor las cantidades de hierbas y especias que deben ser consumidas por la población.

La gran cantidad de efectos beneficiosos que tienen las hierbas y especias pueden desarrollarse especialmente cuando el estilo de vida se centra en la salud (alimentos saludables, ejercicio adecuado…). Complementando preparaciones saludables con una percepción sensorial interesante, y de esta manera contribuyendo al éxito de muchas recetas.

Al utilizar hierbas y especias, es posible reducir o incluso omitir otros ingredientes menos ventajosos, como grasas saturadas, sal o incluso azúcar. Esto hace posible preparar alimentos más saludables que además sean más apetitosos.

Las hierbas y especias ayudan a condimentar tu comida con salud!

Summer is coming!

Wildreis mit Garnelen

Ein Rezept für 3 Personen

  • 150 g Wildreis und Basmatireis
  • 250 g Garnelen
  • 1 Karotte
  • 1 roter Paprika
  • 1/2 Bund Fruhlingszwiebel (etwa. 2 Stangen)
  • Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Pfeffer
  • Curry
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung

  1. Den Reis kochen
  2. Das Gemüse in kleine Stücke schneiden.
  3. Das Gemüse mit einer gepressten Knoblauchzehe und einem Esslöffel Öl leicht anbraten.
  4. Die Garnelen in einer zweiten Pfanne mit der anderen Knoblauchzehe und der Petersilie mit einem Esslöffel Öl braten.
  5. Alle Zutaten mischen und mit Curry, Pfeffer und Salz würzen. Alternativ können die Garnelen auch auf einen Spieß gesteckt werden.

Ich wünsche dir einen Guten Appetit und einen großartigen Sommerbeginn, mit ein bisschen Geschmack nach Meer!

Ein gastronomisches Treffen zum Genießen

Heute fand in den Blumengärten Hirschstetten das „Festival der Nationen“ statt. Bei Veranstaltungen wie dieser werden Kultur und Gastronomie vieler Länder und Regionen vereint. Sie sind ein Ausdruck der multikulturalität Wiens und auch dafür wie Essen uns zusammenfinden lässt um, es gemeinsam zu genießen. Außerdem lädt uns solch ein Festival dazu ein, neugierig zu sein und Speisen zu probieren, die wir vorher vielleicht noch nie gekostet haben und die alle unsere Sinne anregen.

Diätologie und Onkologie: Gemeinsam zum Wohlbefinden der Patienten

Ende März fand in Wien der 36. Ernährungskongress der Diätologen statt. Das Thema war: „Diätologie und Onkologie“, also Ernährung und Krebs. Viele verschiedene Spezialisten: Ärzte, Diätologen, Psychologen usw. trugen zu neuen Erkenntnissen vor. Ich werde an dieser Stelle eine Zusammenfassung präsentieren.

Zuerst möchte ich kurz beschreiben was „Krebs“ ist und ich möchte daran erinnern, dass diese Krankheit die weltweit zweithäufigste Todesursache ist. Krebs ist eigentlich ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten. Sie sind alle dadurch charakterisiert, dass sich Zellen bilden, die sich unkontrolliert teilen und vervielfachen. Hervorgerufen wird dies durch zufällige Änderungen an speziellen Stellen des Erbguts (DNS) in den Zellen (Mutationen). Jede Zelle trägt das gesamte Erbgut in einer großen Anzahl von Genen codiert in sich. Jedes Gen beinhaltet die Instruktionen für den Bau von Proteinen die dann wiederum Funktionen in der Zelle übernehmen. Besonders wichtige Vorgänge in der Zelle sind das Wachstum und die Zellteilung. Mutationen des Gen-Codes treten im Rahmen der natürlichen Funktion und des Wachstums der Zelle immer wieder auf. Aber Zellen verfügen auch über Reparaturmechanismen die etwaige Fehler erkennen und so gut wie möglich korrigieren können. Tritt nun so eine Mutation an bestimmten, wichtigen Stellen in der DNS auf und wird inkorrekt korrigiert, kann es passieren, dass diese Zelle ihre gesunde Funktion beendet und sich stattdessen in eine Krebszelle verwandelt. Diese teilt sich schließlich unkontrolliert und führt so zu einem starken Wachstum von Zellen die dann die gesunden Organe in ihrer Funktion behindern und die vom Immunsystem des Körpers nicht ausreichend bekämpft werden können.

Krebs verursachende genetische Mutationen können vererbt werden (von den Eltern) und somit von Geburt an vorhanden sein (ein kleiner Anteil der Krebserkrankungen), oder sie können im Laufe des Lebens auftreten (die überwiegende Anzahl der Krebserkrankungen sind nicht vererbt). Jene genetischen Mutationen die für Krebserkrankungen verantwortlich sind werden von diversen Faktoren begünstigt: Tabakkonsum, Ernährungstil, Alkohol, Fettleibigkeit, Strahlung, Viren, krebserregende chemische Stoffe, etc. Es wird geschätzt, dass ca. 50% der Einflussfaktoren für Krebs auf den Lebensstil und Umwelteinflüsse zurückzuführen sind. In einem früheren Beitrag schrieb ich über die Faktoren zur Vorbeugung vor Krebs durch Ernährung, die von der World Cancer Research-Foundation empfohlen werden (hier geht es zum Beitrag).

Es gibt Evidenz dafür, dass verschiedene Faktoren in der Ernährung vorbeugend gegen Krebs wirksam sind. Beispielsweise gibt es eine Verbindung zwischen dem Konsum von Ballaststoffen, Knoblauch und Milchprodukten und der Reduktion des Risikos Dickdarmkrebs zu bekommen und zwischen dem Konsum von Gemüse und der Reduktion von Krebs in der Mundhöhle, im Kehlkopf und im Rachen. Es gibt auch die Verbindung zwischen dem Konsum von Früchten und der Reduktion des Krebsrisikos in der Lunge, der Mundhöhle, des Kehlkopfs und im Rachen und des Trinkens von Kaffee mit der Reduktion von Leber- und Gebärmutterkrebs. Aber es gibt auch die Verbindung von Alkoholkonsum und einer Erhöhung des Risikos von Nierenkrebs. Stillen wiederum ist mit mit einer vorbeugenden Wirkung gegen Brustkrebs assoziiert. Des weiteren wurde körperliche Aktivität mit einer geringeren Bildung von Dickarmkrebs, Brustkrebs und Gebärmutterkrebs in Verbindung gebracht.

Die medizinischen Behandlungen mittels Chemotherapie, Chirurgie, Radiotherapie (Strahlenbehandlung) und in den letzten Jahren auch Immuntherapie haben sich in den letzten Jahren stark verbessert. So ist es in vielen Fällen möglich den Krebs effizient zu bekämpfen, vor allem dann, wenn die Krankheit früh diagnostiziert wird. Die Immuntherapie ist eine Behandlungsform bei der die natürlichen Verteidigungsmechanismen des Körpers stimuliert werden um so den Krebs anzugreifen. Mittels körpereigenen Substanzen die in Laboratorien produziert werden, kann das Immunsystem unterstützt.

Bei der Evaluierung des Patienten ist ein multidisziplinärer, ganzheitlicher Ansatz wichtig, damit die optimale Behandlung gewählt werden kann. Der Trend geht hin zu Behandlungen die immer stärker auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind. Es ist besonders wichtig den Ernährungszustand wie beispielsweise das Gewicht und die Komposition der Verschiedenen Gewebearten im Körper (Muskel, Fett …) zu überwachen und so die Symptome die Aufgrund der Krankheit oder der onkologischen Behandlung auftreten können schnell zu erkennen. So kann dann eine zielgerichtete Ernährungstherapie dem Patienten dabei helfen die Behandlung besser zu tolerieren und die Lebensqualität positiv zu beeinflussen.

Es wird im Bereich Krebs in viele Richtungen geforscht. Ich hoffe, dass schon bald Antworten auf viele Fragen gefunden werden und diese dazu führen, dass die Behandlungen für alle Patienten verbessert werden können. Ich hoffe auch, dass Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensstils der Bevölkerung gesetzt und ausgeweitet werden und als wichtiges Werkzeug im Kampf gegen Krebs gesehen und eingesetzt wird.

Oncología y nutrición: Juntos por el bienestar del paciente

A finales de marzo se celebró en Viena el congreso número 36 de Nutricionistas-Dietistas con el tema: Oncología y Nutrición. Motivo por el cual quisiera hacer un resumen sobre los interesantes temas que se abordaron por los diferentes especialistas: médicos, nutricionistas-dietistas, psicológos, entre otros especialistas.

Para empezar, quisiera definir lo que es el cáncer, y recordar que es la segunda causa de muerte en el mundo. Es una enfermedad a la que pertenecen, en realidad varias enfermedades, y que están caracterizadas por el desarrollo de células anormales que se dividen de manera incontrolable. Ocasionado por cambios (mutaciones) en el ADN dentro de las células. El ADN viene en cada célula en un gran número de genes individuales. Cada uno de éstos genes contiene unas instrucciones que indica a la célula que funciones realizar, como crecer y dividirse. Las mutaciones genéticas suceden con frecuencia durante el crecimiento normal de las células. Pero las células contienen un mecanismo que reconoce cuando ocurre un error y se repara. Si ocurre un error en las instrucciones, puede suceder que la célula sana, detenga su función normal y se convierta en una célula cancerosa, y que permita un crecimiento acelerado, no detenga el crecimiento acelerado de las células, o que cometa errores al reparar errores en el ADN.

Las mutaciones genéticas de nacimiento (heredadas por los padres, y que son un pequeño porcentaje de los cánceres) y las que se adquieren a lo largo de la vida (la mayoría de las que ocurren y no son heredadas), están ocasionadas por factores tales como: el tabaquismo, el tipo de alimentación, el alcohol, la obesidad, la radiación, los virus, químicos que pueden ser agentes cancerígenos, etc. Se podría estimar en cerca de un 50% los factores debido al estilo de vida y del medio ambiente. En un post anterior escribí acerca de los factores de prevención, a través de la alimentación que la World Cancer Research Foundation recomienda (ver aquí el post).

Hay evidencia en como algunos factores nutricionales, ejercen un papel preventivo en el cáncer. Como sería por ejemplo: la relación entre el consumo de fibra, el ajo, los lácteos, y la disminución en el riesgo de desarrollar cáncer de colon. El consumo de verduras y la disminución del riesgo de cáncer de cavidad bucal, laríngeo y faríngeo. El consumo de frutas y el riesgo disminuido de cáncer de pulmón, cavidad oral, laríngeo y faríngeo. La ingesta de café y la disminución del cáncer de hígado y útero. Pero también el consumo de alcohol con el riesgo de cáncer de riñón, así como la lactancia con un papel preventivo para el cáncer de mama. Además de la actividad física regular que se ha visto relacionado con la reducción del desarrollo de carcinomas de colon, mama y útero.

Los tratamientos a través de la quimioterapia, las cirugías, la radioterapia y sobre todo en los últimos años con la inmunoterapia, han traído consigo la posibilidad de combatir en muchos casos el cáncer de manera eficaz, sobre todo cuando se ha diagnosticado rápidamente la enfermedad.

La inmunoterapia es un tratamiento que estimula las defensas naturales del cuerpo a fin de combatir el cáncer. Por medio de sustancias producidas por el cuerpo o fabricadas en el laboratorio para mejorar o restablecer el sistema inmunitario. Ha sido hasta ahora utilizado eficazmente en el tratamiento del cáncer de pulmón, melanomas malignos, cánceres de cabeza y cuello, así como carcinomas del tracto urinario, renal, y algunos tipos de cáncer de mama y carcinomas gastrointestinales.

Es importante la evaluación integral y/o multidisciplinar del paciente, con respecto al tratamiento más óptimo que debe recibir, ya que cada vez será más trascendental la personalización. Es fundamental, vigilar en todo momento su estado nutricional, por medio de parámetros como el peso, y los diferentes componentes corporales (musculo, grasa, hidratación…) y el adecuado manejo de síntomas que puedan aparecer, debidos al propio diagnóstico y/o tratamiento oncológico, para que el paciente pueda tolerar mejor el tratamiento, y así también repercutir positivamente en su calidad de vida.

Espero que muy pronto se hallen muchas respuestas a una gran cantidad de temas de investigación que se están trabajando en el mundo entero de como avanzar en los tratamientos para todos los pacientes, y que las medidas para mejorar el estilo de vida se sigan expandiendo como una herramienta de prevención para combatir esta enfermedad.

Weltgesundheitstag 2019

Frei nach María Montessori: „Sät die guten Ideen in den Kindern, selbst wenn sie diese nicht verstehen. Die Jahre werden sich darum kümmern sie zu entziffern und im Herz zum blühen zu bringen“.

Die Bildung zum Thema Gesundheit beginnt zu Hause. Von Geburt an bekommt das Kind Verhaltensmuster von den Eltern und/oder Bezugspersonen vorgelebt. Ganz früh schon, beginnen sie mit dem Erlernen von Gewohnheiten, die sie dann ihr ganzes Leben lang begleiten. Sind das nun gesunde Gewohnheiten, dann fördert das ihre Entwicklung und sie haben es schließlich auch als Erwachsene leichter diese gesunden Angewohnheiten einfach weiter zu leben, anstatt sich schlechte Gewohnheiten abgewöhnen zu müssen.

Gestern war Weltgesundheitstag. Zu diesem Anlass habe ich ein paar „Samen von gesunden Ess-Gewohnheiten gesät“, und zwar in einer vierten Klasse Volksschule in Wien.

Denn, die Ernährung ist die erste Medizin!

Wasser, das Elixir des Lebens

Wasser ist ein Stoff der so grundlegend für Leben auf unserer Erde ist, dass wir ohne Wasser nicht existieren würden. Vielleicht weißt du es nicht, aber heute ist der Welttag des Wassers. Aus diesem Grund will ich ein bisschen was darüber erzählen.

Im Lexikon wird Wasser folgendermaßen beschrieben:

Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist als Flüssigkeit durchsichtig, weitgehend farb-, geruch- und geschmacklos. (…) Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. (…) Wasser ist Grundlage des Lebens auf der Erde. In der Natur kommt Wasser selten rein vor, sondern enthält meist gelöste Anteile von Salzen, Gasen und organischen Verbindungen.“ [1]

Bei der Geburt besteht der Mensch aus ungefähr 75% Wasser. Als Erwachsener sind es immerhin noch etwa 60%. Davon befinden sich fast 65% im inneren der Zellen, wobei der Anteil je nach Gewebeart stark variiert. In adipösem Gewebe liegt der Anteil bei circa 10% und im Blut bei 83%. Dank dieses hohen Anteils an Wasser ist das Blut flüssig genug um Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen zu transportieren.

Neben dieser entscheidenden Rolle von Wasser beim Transport, ist es auch für die Verdauung und Absorption der Nahrungsmittel wichtig, es trägt zur Regelung der Körpertemperatur bei, es hält die Schleimhäute feucht, es schmiert die Gelenke, es ist via Urin und Stuhl für die Ausscheidung von Abfallstoffen des Metabolismus wichtig und es erfüllt noch viele weitere Funktionen im Körper.

Wir nehmen Wasser in unseren Körper auf, indem wir trinken und essen. Damit unsere Zellen und somit auch unsere Organe ohne Einschränkungen arbeiten können ist es notwendig, dass wir in allen Phasen unseres Lebens für eine ausreichende Hydrierung (i.e. Versorgung mit Wasser) sorgen. Müdigkeit, Migräne oder auch Konzentrationsschwierigkeiten können durch eine Unterversorgung mit Wasser verursacht werden. Manche Menschen passiert es, dass sie das durch Flüssigkeitsmangel hervorgerufene Gefühl des Durstes mit dem Gefühl von Hunger verwechseln.

Das Gefühl von Durst entsteht, wenn die Person mehr als 1% des benötigten Wassers des Körpers verloren hat. Es gibt nichts besseres als pures Wasser um Durst zu löschen! Für gesunde Personen unter normalen Bedingungen wird empfohlen ungefähr 2 bis 2,5 Liter Wasser pro Tag zu trinken. Beim Aufenthalt in einer heißen Umgebung, beim Sport oder auch bei Fieber muss besonders darauf geachtet werden gut hydriert zu sein. Wasser kann außerdem noch in Form von Tees, Natur-Säften (vorzugsweise ungezuckert), Gemüsesuppen und ähnlichem aufgenommen werden. Das wichtigste ist, dass man immer gut hydriert bleibt! Sollte der ausgeschiedene Urin dunkel sein (Bernsteinfarbe), kann das darauf hinweisen, dass du mehr trinken musst.

Es liegt in unser aller Verantwortung einen Stoff der so wichtig für uns Menschen und für die Natur ist, wie das Wasser, zu schützen und bewahren und verantwortungsvoll damit umzugehen (beim Reinigen, bei der Produktion von Nahrungsmitteln, bei der Produktion von Kleidung, in der Industrie, etc.) Es wird immer wichtiger für uns, dass dieser Wechsel in der Gesellschaft vollzogen wird.

Wenn du in der glücklichen Lage bist ein Glas mit frischem Wasser dem Wasserhahn zu trinken, dann ist das ein Privileg, das eigentlich die ganze Welt haben sollte. Aber 3 von 10 Personen auf der Welt (2,1 Milliarden Menschen) haben keine organisierte Versorgung mit Trinkwasser in ihrem oder um ihr Heim, das bei Bedarf vorhanden ist und frei von mikrobiologischer und toxischer chemischer Verunreinigung ist. Davon haben 844 Millionen Menschen nicht einmal einen nahegelegenen Zugang zu aufbereitetem Trinkwasser. Für 263 Millionen Menschen ist der die nächstgelegene Trinkwasserquelle mehr als 30 Minuten entfernt und 159 Millionen Menschen trinken unbehandeltes Oberflächenwasser aus Flüssen oder Seen. [2]